• Hirschfeldtage 2016
  • Bildungswochen gegen Rassismus 2017
  • Engagement ist uns willkommen

Kommende Veranstaltungen

Dez
10

10.12.2016 10:00 - 20:00

Dez
20

20.12.2016 19:30 - 21:30

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OFFENER BRIEF: KEINE BÜHNE FÜR FASCHISMUS!

Sehr geehrter Herr Minister Stahlknecht,
Sehr geehrte Frau Karen Stone,
Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Elisabeth Schweeger,
Sehr geehrte Frau Vera Wolfskämpf,

 

in Sachsen-Anhalt wie der Bundesrepublik, ja ganz Europa und darüber hinaus erstarkt die extreme Rechte und mit ihr artikulieren sich nicht nur faschistische Sprache und rassistisches Ressentiment, die Sehnsucht nach totalitärer Führung und…

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Pressemitteilung  I  16. NOVEMBER 2016

AFD IM SAALEKREIS VERHARMLOST NS-GEWALTHERRSCHAFT / BÜNDNIS HALLE GEGEN RECHTS FORDERT AFD NICHT ZU VERANSTALTUNGEN EINZULADEN

 

Die AfD im Saalekreis fragte in einer von ihr bei Facebook veröffentlichten Grafik, ob Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) plane, zur Bundestagswahl Konzentrationslager für Anhänger der rechtsextremen AfD einzurichten. Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage verurteilt die Äusserung.…

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Monatlicher Newsletter

Wir möchten Ihnen/ Euch mit unserem neuen Newsletter in unregelmäßigen Abständen einen Einblick in die Themen, Veranstaltungen und Angebote des Bündnisses geben. Damit soll unsere ehrenamtliche Arbeit transparenter und diskursiver werden. Wir freuen uns über Rückmeldungen und nehmen gerne Verbesserungsvorschläge entgegen. Einladen möchten wir alle, uns auch in den sozialen Netzwerken zu folgen. Dort informieren und berichten wir tagesaktuell.

Wir wünschen gute Lektüre!

Zur Anmeldung

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DEMO: Aufstehen gegen Rassismus: Rechte Hetze in die Tonne!

Sa, 05.11.2016 l Schnellroda

Am Samstag, den 5. November, startet im Dorf Schnellroda der November-Kongress des "Instituts für Staatspolitik (IfS)". Im Mittelpunkt des Programmes steht, neben den üblichen Referenten aus der rechten Szene, die 75. Ausgabe der "Sezession", dem Hausblatt des IfS. Dieses steht exemplarisch für die Menge rechter Medien, die sich zum einen um Götz Kubitschek gruppiert hat und zum anderen in Folge des gesellschaftlichen Rechtsrucks auch unabhängig davon auf den Markt strömt.

So bietet die "Sezession" u.a. Martin Sellner, dem Führer der faschistischen "Identitären Bewegung", genauso eine publizistische Heimat wie ganz rechten Burschenschaftlern oder selbsternannten Libertären. Über die Autor*innen wird auch die Verbindung zu anderen rechten Medien deutlich. So schreiben diese auch für die identitäre Schülerzeitschrift "Blaue Narzisse", für das rechts-libertäre Magazin "eigentümlich frei", für die "Burschenschaftlichen Blätter", für das neo-nazistische Blatt "Neue Ordnung" und auch für die sich ansonsten bemüht bürgerlich-konservativ gebende "Junge Freiheit".

Am Samstag tragen wir unseren Protest in eines der Zentren dieser Hetze und demonstrieren in Schnellroda. Wie auf der letzten Demonstration gegen die "Sommerakademie" des IfS werden wir uns mit den Aktivist*innen vor Ort solidarisieren und die rechten Strukturen gemeinsam stören. Das mittelalterliche, widerspruchslose Dörfchen mit "Rittergut" existiert nur in den Träumen der Neuen Rechten - es gibt kein ruhiges Hinterland für Hetzer*innen, auch nicht in Schnellroda!
>> Mehr Informationen auf Facebook
>> Demorückblick der ersten Demonstration am 16.9.2016

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Pressemitteilung 02. November 2016

Integration in der Schule droht in Sachsen-Anhalt zu scheitern

Bündnis Halle gegen Rechts ruft Landesregierung und Landtag zum Handeln auf: Mit dem Streichen der Stellen für Sprachlehrkräfte wird falsches politisches Signal gesendet

“Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage” ruft die Landesregierung und den Landtag von Sachsen-Anhalt auf, endlich eine Einigung im Streit um den drohenden Verlust…

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Bis 31.10.16 unterzeichnen! Keine Wohnsitzauflagen innerhalb Sachsen-Anhalts

Aufruf zum Unterzeichnen des offenen Briefes an die Landesregierung

Unsere Stellungnahme gegen eine Wohnsitzauflage in Sachsen-Anhalt:

"Die Wohnsitzauflage verletzt bereits jetzt das Recht auf Freizügigkeit von Geflüchteten und verstößt gegen die Genfer Konvention. Sie hindert Geflüchtete daran, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Eine Verschärfung durch eine Wohnsitzauflage auf Landesebene würde Geflüchtete mit weiteren Verboten, Entmündigung und bürokratischen Hürden überziehen und sie zwingen, Genehmigungen zu beantragen, etwa wenn sie sich rassistischer Bedrohung und Gewalt entziehen müssen. Es braucht keine weitere Einschränkung von Grundrechten, sondern Unterstützung für Geflüchtete."

Bitte teilt und unterschreibt den offenen Brief noch bis Montag!

Hier geht´s zum Aufruf des Flüchtlingsrats Sachsen-Anhalt.

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