• Rechtsextremes Hausprojekt Adam-Kuckhoff-Str. 16 Halle

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Pressemitteilung Halle gegen Rechts; 22.11.2019

Einschätzung zum Rücktritt von Donatus Schmidt (AfD): AfD betreibt Reinwaschstrategie - Antisemitismus gehört untrennbar zur AfD

Wie heute bekannt wurde, legt Donatus Schmidt sein Mandat als Stadtrat der AfD nieder. In einer Sondersitzung am 14.11.2019 hatte der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) die Entsendung von Donatus Schmidt in den Aufsichtsrat der Theater, Oper und…

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Stellungnahme: Donatus Schmidt & die AfD im Aufsichtsrat der TOOH GmbH

Nachdem zuletzt bekannt wurde, dass sich mit Donatus Schmidt und René Schnabel zwei Mitglieder AfD-Stadtratsfraktion in Halle (Saale) am 3. Oktober 2019 an einem extrem rechten Aufmarsch von »Wir für Deutschland« (WfD) in Berlin beteiligt haben, wird öffentlich über die Entsendung von Schmidt in den Aufsichtsrat der TOOH GmbH debattiert. Die Intendanten von Oper, neuem theater und Puppentheater wehrten sich mit einem Brief gegen die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat, solange dort ein Rechtsextremer vertreten ist und forderten den Rückzug von Donatus Schmidt ( »Intendanten protestieren gegen AfD-Politiker im Aufsichtsrat« , Mitteldeutsche Zeitung).

Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage ordnet in seiner Stellungnahme die Teilnahme von Schmidt und Schnabel an dem WfD-Aufmarsch ein, stellt die politischen Aktivitäten von Donatus Schmidt in der extremen Rechten in den letzten Jahren dar und empfiehlt mit Blick auf die AfD in Halle, Vertreter der rechtsextremen Stadtratsfraktion aus allen Aufsichtsräten abzuziehen.

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Forderungen von Halle gegen Rechts nach dem Anschlag

Nach dem antisemitischen und rassistischen Anschlag hat Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage sieben Forderungen veröffentlicht. Das Bündnis fordert:

1. Jüdische Einrichtungen müssen konsequent, durchgehend und nicht erst auf deren Anfrage hin geschützt werden und Kosten für Sicherheitstechnik vollständig und schnell durch das Land übernommen werden. Die offensichtlich unbrauchbaren Gefährdungseinschätzungen des Bundeskriminalamts müssen für alle…

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Pressemitteilung – 14. Oktober 2019 –

Bündnis stellt nach dem Anschlag 7 politische Konsequenzen auf und fordert den Rücktritt von Innenminister Stahlknecht

Nach dem rechtsterroristischen und antisemitischen Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale) und den »Kiez Döner« auf der Ludwig-Wucherer-Straße in Halle mit zwei Toten erhebt Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage sieben Forderungen, darunter die Auflösung des Verfassungsschutzes und…

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Pressemitteilung – 12. Oktober 2019 –

Demonstration nach dem Anschlag in Halle: Solidarität!

Nach dem rechtsterroristischen und antisemitischen Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale) und den »Kiez Döner« auf der Ludwig-Wucherer-Straße in Halle, in dessen Räumen Kevin S. getötet wurde, ruft Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage mit den Betroffenen des »Kiez Döner« zu einer Demonstration unter dem Titel…

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Solidarität! Mit den Betroffenen des rechten Terroranschlags.

Gegen Antisemitismus und Rassismus.

Sonntag, 13. Oktober.
Start am Steintor Halle (Saale)
um 15 Uhr
 
Gemeinsam mit den Betroffenen des rechten Terroranschlags aus dem Kiez Döner auf der Ludwig-Wucherer-Straße organisieren wir eine Demonstration und rufen zur Teilnahme auf. Gegen Antisemitismus und Rassismus. Als Bündnis wollen wir damit die Betroffenen unterstützen, die selbst auf der Demonstration sprechen werden. Wir gedenken an Jana L. und Kevin S., die bei diesem Anschlag getötet wurden. Die Demonstration wird vor dem Kiez Döner abschließen und gedenken. Aus Respekt vor dem Bedürfnis nach Ruhe und Gebet wird die Demonstration nicht an der Synagoge vorbei ziehen, doch wir gehen auch für die Jüdische Gemeinde auf die Straße und in Solidarität mit ihr. Die Demonstration beginnt um 15 Uhr am Steintor. Wir bitten darum, keine Fahnen politischer Parteien mitzubringen und freuen uns über Schilder und Zeichen der Solidarität.
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