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Solidarität mit den Betroffenen – Keine Bühne dem Täter

Kundgebung am Prozessauftakt gegen den rechten Attentäter von Halle

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Am 21. Juli 2020 beginnt in Magdeburg der Prozess gegen den Attentäter des rechten Terroranschlags in Halle am 9. Oktober 2019. Bei dem Anschlag wurden Jana Lange und Kevin Schwarze ermordet,…

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Blog, Podcast, Infos

Am 9. Oktober 2019 griff ein extrem rechter Antisemit und Rassist die Synagoge in Halle (Saale) an und versuchte die Menschen die dort Jom Kippur feierten, zu töten. Nachdem es ihm nicht gelang in das Gebäude einzudringen, erschoss er Jana Lange vor der Synagoge und verübte dann einen antimuslimischen Anschlag auf den Kiez Döner. Dort erschoss er Kevin Schwarze und versuchte weitere Menschen im und vor dem Imbiss als auch auf seiner Flucht in der Magdeburger Straße und in Landsberg-Wiedersdorf zu töten. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Seine Taten streamte der Attentäter live im Internet. Zuvor veröffentlichte er Dokumente, in denen er von der Tötung von Juden_Jüdinnen, Muslim_innen, Schwarzen Menschen und Linken schrieb. Am 21. Juli 2020 begann der Prozess gegen den Attentäter. Mit diesem Blog sammeln wir Informationen über den Prozess und zu Veranstaltungen und Aktionen, die sich mit dem Anschlag auseinandersetzen.

Zu jedem Prozesstag produziert Radio CORAX in Kooperation mit Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und dem AK Protest im Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen Podcast. Den Podcast gibt es auch bei Spotify und Apple Podcasts zum Nachhören und Abonnieren. Vom 9. – 11. Oktober stellen Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und die Mobile Opferberatung bei Miteinander e.V. im Rahmen des Raums der Erinnerung und Solidarität auf dem Steintor-Campus Videos, Audios und Texte aus, in denen Überlebende und Betroffene des Anschlags zu Wort kommen.

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Informationen zur Anreise nach Schnellroda

Den Faschisten keine Ruh'!

Es besteht die Möglichkeit von Halle (Saale) gemeinsam mit einem Bus nach Schnellroda zur Demo zu fahren. Der Bus wird am Freitag, den 6. März 2020 um 16:15 von der Ernst-Kamieth-Straße abfahren.

Fahrkarten für den Bus nach Schnellroda zur gemeinsamen Demonstration mit Kollektiv "IfS dichtmachen", Das Kollektiv, KLinke e.V.. gegen den #Flügel könnt ihr für eine kleine Spende von 2,00 € erhalten.
Die Fahrkarten erhaltet ihr im StuRa Uni Halle, Linker Laden Halle und im VL Ludwigstrasse während der jeweiligen Öffnungszeiten:

StuRa Uni Halle: Mo: 12-18 Uhr, Di: 10-18 Uhr, Do: 10-18 Uhr
Linker Laden Halle: Montag bis Freitag: 10:00 bis 14:00 Uhr
VL Ludwigstrasse: Dienstag bis Sonntag von 20 bis 01 Uhr

Gegen das faschistische Treffen auf die Straße! #sr0603

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Den Faschisten keine Ruh - auf nach Schnellroda!

Demonstration gegen den »Flügel«

Am 06. März treffen sich die Vertreter des rechtsextremen „Flügels" in der AfD Sachsen-Anhalts erstmals öffentlichkeitswirksam zu einer eigenen „Flügel"-Veranstaltung in Schnellroda (Saalekreis). In dem Ort, der bekannt wurde als Sitz des selbsternannten extrem rechten „Instituts für Staatspolitik" um Götz Kubitschek. Der „Flügel" kommt damit nach Hause. Dorthin…

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Solidarität! Mit den Betroffenen des rechten Terroranschlags.

Gegen Antisemitismus und Rassismus.

Sonntag, 13. Oktober.
Start am Steintor Halle (Saale)
um 15 Uhr
 
Gemeinsam mit den Betroffenen des rechten Terroranschlags aus dem Kiez Döner auf der Ludwig-Wucherer-Straße organisieren wir eine Demonstration und rufen zur Teilnahme auf. Gegen Antisemitismus und Rassismus. Als Bündnis wollen wir damit die Betroffenen unterstützen, die selbst auf der Demonstration sprechen werden. Wir gedenken an Jana L. und Kevin S., die bei diesem Anschlag getötet wurden. Die Demonstration wird vor dem Kiez Döner abschließen und gedenken. Aus Respekt vor dem Bedürfnis nach Ruhe und Gebet wird die Demonstration nicht an der Synagoge vorbei ziehen, doch wir gehen auch für die Jüdische Gemeinde auf die Straße und in Solidarität mit ihr. Die Demonstration beginnt um 15 Uhr am Steintor. Wir bitten darum, keine Fahnen politischer Parteien mitzubringen und freuen uns über Schilder und Zeichen der Solidarität.
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